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Süß, süßer – Stevia?

Totale Süße, die gesund ist und nicht auf die Hüften geht? Eine Süße, die die Zähne nicht angreift und im Gegensatz zu industriell hergestellten Süßstoffen komplett natürlichen Ursprungs ist? Dies zumindest verspricht das aus dem Honigkraut Stevia rebaudiana, kurz Stevia, gewonnene Süßungsmittel. Hierzulande hat Stevia aus Paraguay bereits viele Anhänger, die vor allem auf die absolute Naturbelassenheit und gesundheitsfördernde Wirkung der Pflanze schwören. Read More…

Zusatzstoffe in Lebensmitteln – Gefahr für die Gesundheit?

Obwohl Bio-Märkte voll im Trend sind – die Branche erlebt gerade einen enormen Boom – werden immer mehr Lebensmittelzusatzstoffe in unsere Nahrung gepackt, die für große gesundheitliche Schäden verantwortlich sein können. Read More…

Mehr Vitalität und Gesundheit durch Rohkost

Viele Menschen wünschen sich mehr Vitalität und sie ärgern sich über die Zipperlein, die im Alter als „normal“ eingestuft werden. Vor allem die fehlende Leistungsfähigkeit ist ein wichtiger Motivator, etwas für seinen Gesundheitszustand zu unternehmen. Read More…

Leicht und effektiv abnehmen mit Naturheilkunde

Sollten Sie sich dazu entschließen, abnehmen zu wollen, dann stehen Sie zuerst vor der Hürde, entscheiden zu müssen, ob Sie Ihr Gewicht mit oder ohne Hilfe reduzieren möchten. Eine effektive Möglichkeit, um Sie bei Ihrer Gewichtsabnahme zu unterstützen, bietet die Naturheilkunde. Mit naturheilkundlichen Mitteln können Sie ihr Wunschgewicht erreichen, ohne Ihrem Körper zu schaden. Read More…

Stress und seine langfristigen Folgen für die Gesundheit

Der Themenkomplex ‘Stress und Burnout Prävention‘ ist seit der öffentlichen Diskussion rund um prominente Fälle von Burnout Betroffenen sehr präsent. Doch nicht nur im Bereich des Hochleistungssports oder generell im öffentlichen Leben spielen Stress und Burnout Prävention eine wichtige Rolle. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass stressbedingte Belastungen am Arbeitsplatz in den letzten Jahren rasant zugenommen haben. Daraus resultierende psychosomatische Erkrankungen stehen neben Rückenproblemen auf der Liste der Krankheitsgründe ganz oben. Read More…

Was tun gegen eine Erkältung

Das Frühjahr kommt und die kalte Jahreszeit ist für dieses Jahr fürs Erste überstanden. Trotz allem sind Sie gegen eine Erkältung aber nicht geschützt, denn kalte, feuchte Tage und Erkältungen kommen mit Sicherheit wieder. Wer eine Erkältung in den Gliedern hat, kann zum Arzt gehen oder einfach naturheilkundliche Maßnahmen ergreifen, um sein Leid zu lindern. Medikamente helfen bei Erkältungen meist nur begrenzt und man kann allenfalls die Symptome etwas abschwächen. Read More…

Zhan Zhuang – die älteste Form des Qi Gong

Stehen wie ein Baum

“Stehen wie ein Baum”… Das stellt die wohl treffendste Übersetzung des traditionellen Zhan Zhuang dar, bei dem es sich um die älteste und somit auch ursprünglichste Form des Qi Gong handelt. Beim Zhan Zhuang stehen Ruhe und Balance des Körpers und des Geistes im Mittelpunkt, was sich innerlich und äußerlich auf den Menschen und auf seine Umgebung auswirken soll. Eine erfolgreiche Methode, wie sich in der Vergangenheit immer wieder zeigte. Read More…

Ich glaub es geht schon wieder los – Naturheilkunde gegen Allergien

“Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte…”, schrieb einst Joseph von Eichendorff, und ja, wenn der Frühling beginnt, streckt sich alles nach der Sonne aus. Menschen, Tiere und auch die Pflanzen. Letztere werden bei Frühlingserwachen dann aber zum Problem für viele Allergiker, Read More…

Wasser – Das natürliche Lebenselixier

Wasser ist der wichtigste Rohstoff unserer Erde, nur leider ist dies den meisten Menschen gar nicht bewusst. Unser Körper z.B. besteht zu ca. zwei Dritteln aus Wasser. Ebenso ist die Erdoberfläche zu zwei Dritteln mit Wasser, allerdings größtenteils Salzwasser, bedeckt. Auch wenn Salzwasser unbehandelt für den Menschen nicht nur gesundheitsgefährdend, sondern in größeren Mengen sogar tödlich ist, brauchen wir nichts im Leben so dringend wie trinkbares Wasser. Read More…

Sanfter Tourismus statt Ballermann

Sanfter Tourismus ist ein Trend der letzten Jahre. Zu recht, meint dies doch Natur und Land kennen zu lernen statt Ballermann und Betonburgen. Am Beispiel Mallorca soll gezeigt werden, was sanfter Tourismus heißen kann – gilt doch Mallorca als der Inbegriff von Massentoursimus.

Zunächst: Sanfter Tourismus und das Flugzeug stehen sich nicht zwingend unversöhnlich gegenüber, schließlich ist auf einigen Strecken das Fliegen unvermeidbar. So gibt es nach Mallorca eine alternative Anreisemöglichkeit, diese führt mit der Bahn nach Barcelona und von dort mit der Fähre auf die Insel. Allerdings dauert diese Form der Anreise aus Norddeutschland zwei Tage, eine Alternative besteht in der Auswahl einer Fluggesellschaft, die durch Spenden für Aufforstungsprogramm den Ausstoß klimaschädlicher Gase ausgleicht.

Sanfter Tourismus meint auch: Kontakt zur einheimischen Bevölkerung wozu Sprachkenntnisse wichtig sind. So ist die Sprache der auf Mallorca heimischen Bevölkerung Katalanisch mit einigen wenigen Abweichungen zur Standardsprache. Spanisch ist die Sprache der auf Mallorca Eingewanderten. Zwei Abweichungen zur Standardsprache, nämlich der Balearische Artikel und die Nichtreduktion unbetonter Vokale, lassen sich leicht erlernen, die gegenüber dem Schriftbild unveränderte Aussprache der unbetonten Selbstlaute stellt für Lernende sogar eine Erleichterung dar. Wer auf Mallorca sanften Tourismus statt eines Ballermann-Besuches ausübt, findet im Hinterland sowie in Seitenstraßen selbst der Hauptstadt preiswerte Restaurants mit landestypischen Speisen.

Auch bei der Wahl des Verkehrsmittels auf der Insel unterscheidet sich sanfter Tourismus vom Massentourismus, indem der Urlauber den öffentlichen Personennahverkehr und das Fahrrad benutzt. Auf Mallorca verkehren zahlreiche öffentliche Verkehrsmittel, jeder Ort der Insel wird mehrmals am Tag von Bussen oder Zügen angefahren. Beim Ausleihen von Fahrrädern ist darauf zu achten, einen Fahrradhelm mitzunehmen oder auszuleihen, da ein solcher in Katalonien vorgeschrieben ist. Während der Radtouren lässt sich die einzigartige Landschaft Mallorcas mit ihren zahlreichen Felsen und den Mandelbäumen genießen. Der Besuch kleiner Dorfkirchen lohnt sich. Sanfter Tourismus bedeutet selbstverständlich nicht, auf alle bekannten Sehenswürdigkeiten zu verzichten, die wunderschöne Kathedrale in Ciutat (Palma) möchte kein Mallorca-Besucher verpassen.

Auch Baden und sanfter Tourismus passt sehr gut zusammen. Während die bekannten Strände oft überlaufen sind, findet der vom echten Mallorca begeisterte Gast an vielen nur schwer zugänglichen Buchten Ruhe, Erholung und ideale Bedingungen zum Baden vor. Sanfter Tourismus bedeutet selbstverständlich auch, nicht zur Verschmutzung von Stränden beizutragen. Fazit: Wer Land und Leute wirklich entdecken will, nimmt mehr mit nach Hause! Und wer in ärmere Länder reist, kann auch durch Spenden zu deren Entwicklung beitragen.

 

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